„Grün“ ist nicht nur eine Farbe

22. Juli 2019 Pressemitteilungen

Was eine junge Schwedin auch bei EWR-Kunden ins Bewusstsein ruft

Greta Thunberg ist in aller Munde – längst sind nicht mehr nur die Klimastreiks als „Fridays-for-Future“ ein Thema, mittlerweile ist sogar vom Greta-Effekt die Rede. Das Bewusstsein über die Notwendigkeit des Klimaschutzes und damit einhergehendes Konsum-, Wahl- und Reiseverhalten rückt in den Fokus. Unlängst wurde deutlich, dass dieses Verhalten sich auch auf die Nachfrage nach Ökostrom auswirkt. „Auch wir konnten in den vergangenen Monaten ein steigendes Interesse an unseren grünen Produkten feststellen“, berichtet Frank Dinter, Vertriebsleiter der EWR AG. So hat EWR im Vergleich zum Vorjahr 10,5 Prozent mehr Kunden in einem Ökostromvertrag. „Dass unsere Kunden nachhaltiger und digitaler werden, merken wir auch an den steigenden Anmeldungen in unserem Online-Kundenportal“, freut sich EWR-Vorstand Udo Beckmann über die aktuellen Entwicklungen. „Allein in den letzten drei Monaten gab es im Portal knapp 1.000 neue Registrierungen.“

Ausgezeichnet grün
Wichtig ist für die Kunden, dass sie sich bei der Wahl ihres Stromvertrags auf ihren Vertragspartner verlassen können. Dafür steht bei EWR vor allem das KlimaInvest Ökostromzertifikat, geprüft durch den TÜV Nord. Es bescheinigt für die unter diesem Siegel erworbenen Strommengen eine hundertprozentig ökologische und klimaneutrale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Das bedeutet, dass alle Kunden, die einen Ökostromvertrag mit diesem Siegel abschließen, zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien erhalten und einen kontinuierlichen Beitrag zum Fortschritt der Energiewende und des Klimaschutzes leisten. Denn mindestens 250 Euro pro Gigawattstunde (GWh) werden in die Region reinvestiert.

Energiesparen immer beliebter
Rund 1.215 Tonnen CO2 wurden im vergangenen Jahr allein durch die Aktion Raustauschwochen eingespart. Dabei wird die alte Heizung durch eine moderne Gasheizung ersetzt. Auf die Lebensdauer einer Anlage hochgerechnet, bringt dies eine durchschnittliche CO2–Einsparung von 60 Tonnen pro Anlage. „Die Aktion hat schon seit über drei Jahren positive Resonanz erfahren“, beteuert Beckmann. Allein in dieser Saison wurden bereits knapp 140 Heizungen ausgetauscht, was für ein steigendes Bewusstsein in Sachen Energiesparen spricht.

Nachhaltige Unternehmensführung im Fokus
Für EWR ist Nachhaltigkeit ein Grundsatz. Aus diesem Grund wurde vor zwei Jahren eigens die Abteilung Nachhaltigkeit etabliert. Neben wirtschaftlichem Erfolg werden vor allem soziale und ökologische Aspekte im Handeln des Energieunternehmens berücksichtigt. Projekte wie die Aufforstung des Ober-Olmer Waldes, Artenschutz in den Herrnsheimer Klauern oder die Zusammenarbeit mit regionalen Umweltverbänden sind Sinnbild für das Engagement, das der Umwelt und den Menschen in der Region gleichermaßen zu Gute kommt. „Unsere Ökostrom-Kunden handeln schon lange bewusst und verantwortungsvoll für die Umwelt, indem sie sich für EWR als Partner entschieden haben“, greift Dinter das Thema Vertrauen auf.

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