EWR-Netzgesellschaft zieht nach Alzey

28. November 2019 Pressemitteilungen

Viele EWR-Mitarbeiter wechseln nach und nach den Arbeitsplatz

Geschäftsführer Johannes Krämer und Assistentin Petra Jentsch sind die ersten, die von der Klosterstraße in Worms in die Alzeyer Gartenstraße umgezogen sind: Am Standort der ehemaligen e-rp GmbH ist offiziell seit März Sitz der Gesellschaft. Die Tochter der EWR AG und damit rund 300 Mitarbeiter wechseln damit ihre Adresse. Nicht alle werden auch räumlich umziehen: „Das Standortkonzept ist in Arbeit“, erklärt EWR-Vorstand Dirk Stüdemann. Denn schließlich hat der Netzbetreiber mehrere Gebäude in der gesamten Fläche.

Besuch vom Bürgermeister
Einer der ersten Gäste in den frisch renovierten Büros war Alzeys Bürgermeister Christoph Burkhard: „Herzlich willkommen und viel Erfolg in den neuen Räumen. Ich freue mich, Sie jetzt praktisch in der Nachbarschaft zu haben.“ Während Krämer und Jentsch jetzt von Flörsheim-Dalsheim und Worms nach Alzey pendeln, hat EWR-Vorstand Udo Beckmann den umgekehrten Weg vor sich. Seit der Fusion vor knapp einem Jahr ist sein neues Büro im Lutherring der Nibelungenstadt. „Vorher hatte ich 5 Minuten zur Arbeit, jetzt sind es 25 – wenn es gut läuft“, schmunzelt er.

Viele Umzüge im nächsten Jahr
So wird es einigen der Netz-Kollegen künftig gehen, wenn sie ihr Büro in Alzey beziehen. „Manch einer hat aber auch einen kürzeren Anfahrtsweg“, erklärt Stüdemann – je nachdem, wo ihr Wohnort sei. Ein Jahr nach der Fusion von e-rp und EWR stehe praktisch die neue Organisation in der AG. Für die technischen Mitarbeiter folge die Struktur bis spätestens Februar. „Danach kann eine größere Umzugswelle starten.“ 

Zusammenarbeit in Worms und Alzey
Im Laufe des Jahres sind bereits einige Teams in der Verwaltung am Wormser Lutherring zusammengezogen, erklärt Beckmann. Denn zum Beispiel Personal- oder Rechnungswesen arbeiteten längst zusammen.

Als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des fusionierten Unternehmens hat Burkhard bereits die ersten Sitzungen hinter sich: „Es ist eine tolle Aufgabe, solch ein regional engagiertes und erfolgreiches Unternehmen zu vertreten.“ Burkhard nutzte auch gleich die Gelegenheit, einen Blick in die Büros der PIONEXT zu werfen, der gemeinsamen Gesellschaft von Mainzer Stadtwerken, Pfalzwerken und EWR im Bereich erneuerbare Energien.

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