EWR lebt Vielfalt im Unternehmen

25. November 2022 Pressemitteilungen

Vielfalt – der Begriff wird dieser Tage überall diskutiert, auch auf den Fluren und in den Büros bei EWR. Auslöser war das Verbot der FIFA für das Tragen der "One Love"-Kapitänsbinde bei der Fußball-WM in Katar. Die „One Love“-Binde soll ein Zeichen für Toleranz und die Vielfalt der Gesellschaft sein.

Der regionale Energiedienstleister EWR hat sich im September 2010 mit der Unterschrift unter die Charta der Vielfalt zu einem Arbeitsumfeld, das frei von Vorurteilen sein soll, bekannt und unterstützt öffentlichkeitswirksame Aktionen. „Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter erfährt bei uns die gleiche Wertschätzung, und Diversität verstehen wir als Stärke und Bereicherung“, berichtet Personalchefin Nicole Corell und ergänzt: „Gleichmaßen fordern wir auch die Einhaltung unseres Wertekodex von jeder und jedem Einzelnen ein. Diese Einstellung spiegelt sich auch bei der Besetzung freier Stellenangebote wieder: Bei EWR ist jede und jeder willkommen.“

Insbesondere in der aktuellen Krisenzeit müssen Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen – auch in der Förderung des wertschätzenden Miteinanders in der Gesellschaft. Die Wertekultur eines Arbeitgebers muss daher maßgeblich auf einem freiheitlichen Verständnis von Menschenwürde aufbauen. „Die freie Entfaltung der Persönlichkeit und der wechselseitige Respekt im Umgang miteinander müssen von uns allen als zentrale Werte verstanden werden – nicht nur während einer Weltmeisterschaft. Wir laden deshalb alle Unternehmen ein, ebenfalls der Initiative „Charta der Vielfalt“ beizutreten und sich für eine bunte Arbeitswelt und Gesellschaft einzusetzen.“ betont Pressesprecher Dominik Nagel.