Wir zeigen Anerkennung!

16. November 2018 Pressemitteilungen

EWR erinnert an den Tag der Toleranz

Anerkennung, Wertschätzung, Respekt, Vielfalt, Freiheit der individuellen Entfaltung – all das beinhaltet Toleranz. EWR schafft bereits heute ein Arbeitsumfeld, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiter erfahren Respekt – unabhängig von geschlechtlicher Identität, Nationalität, Alter,Religion, körperlicher Leistungsfähigkeit,politischer Ansicht, sexueller Orientierung, geografischer oder sozialer Herkunft.


Toleranz in Deutschland
In einer Studie der ARD stuften sich 2014 etwa 88 Prozent der Bevölkerung als tolerant bzw. sehr tolerant ein. Gleichzeitig halten jedoch nur 55 Prozent die Gesellschaft für tolerant. Das allgemein positivste Bild von Toleranz zeigen demnach die unter 30-jährigen, formal höher gebildeten und Menschen mit Migrationshintergrund.Um jährlich an den fairen Umgang miteinander zu erinnern, der ein menschenwürdiges Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen auf unserem Planeten erst ermöglicht, wurde 1995 der „Tag der Toleranz“ins Leben gerufen. Damals unterzeichneten die 185 Mitgliedstaaten der UNESCO die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz. Auf sie stützten sich die Werte wie Menschenrechte und Grundfreiheiten eines jeden Menschen.


EWR aktiv für mehr Toleranz
Als regional verwurzeltes Unternehmen sieht sich EWR in der Verantwortung seinen Beitrag zuleisten. Das Sozialprojekt „EWR Hilft“ richtet sich an Jugendliche mit persönlichem Förderbedarf,unabhängig ihres sozialen, religiösen oder nationalen Hintergrundes. Geboten wird ein bezahltes und einjähriges Praktikum bei EWR,sowie ein Sprachkurs (wenn nötig). Bisher konnten sich 10 Personen dadurch erfolgreich weiterbilden. „Zwei afghanische Flüchtlinge begannen im August eine Ausbildung bei uns“, so Vorstandsmitglied Stephan Wilhelm. „Eine Berufsausbildung ist ein entscheidender Schritt für eine würdige Zukunft für jeden Menschen.“Auch Aktionen des Betriebsrates wie die „CentParade“unterstützen Menschen und Institutionen. Seit 8 Jahren spenden die Mitarbeiter der EWR AG dabei Cent-Beträge ihrer Gehaltsabrechnungen. „Wir sammeln den Betrag und zahlen ihn dann ohne große Formalien an Hilfsbedürftige aus“, erklärt der Betriebsratsvorsitzende Norbert Hess. „Das waren einmal Opfer eines Hausbrandes, eine Familie mit zwei behinderten Söhnen oder ein integrativer Kindergarten.“


EWR ist barrierefrei
EWR erfüllt die gesetzlich vorgeschriebene Quote von 5 Prozent an Schwerbehinderten in der Belegschaft. „Ich hatte noch nie den Eindruck,dass EWR-Mitarbeiter Menschen mit körperlichen Einschränkungen anders behandeln.Im Gegenteil: Wir sind stets mit eingebunden und gleichberechtigt wie alle anderen auch“, so Schwerbehindertenvertreter Karl-Heinz Schneider. „Wir sorgen außerdem dafür, dass Kunden mit Beeinträchtigung gut das Kundencenter erreichen können. Und es gibt einen „Outdoor-Aufzug“ für Rollstuhlfahrer.“Derzeit ist man dabei, den Schwerbehindertenparkplatz wiederherzustellen und diesen farblich erkenntlich zu gestalten.


Ein Unternehmen mit Vielfalt
Bei EWR arbeiten Menschen aus 7 Nationen, der Frauenanteil beträgt 32 Prozent, 8 Prozent der Führungskräfte sind weiblich. „Derzeit werden weltweit verstärkt Menschen aus unterschiedlichen Gründen diskriminiert. Das unterstützen wir nicht. Toleranz ist eine Ziviltugend, die wir vorleben wollen“, betont Stephan Wilhelm. „Doch auch wir haben Verbesserungsbedarf, etwa beim Frauenanteil im oberen Management.“

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