EWR und SZ Water bieten gemeinsam Korrosionsschutz für Heizungen

07. Juni 2019 Pressemitteilungen

Partner wollen langfristig kooperieren und bereiten weitere Feldversuche vor

Vor einigen Monaten starteten die EWR AG und SZ Water einen Langzeitversuch im Liebenauer Feld mit dem neu entwickelten Additiv für Heizungsanlagen: Dieses soll vor Korrosion schützen und gleichzeitig hohe Instandhaltungskosten nachhaltig verhindern. Nach wenigen Tagen, in denen das Additiv bei laufendem Betrieb in die Heizungsanlage eingefüllt wurde, zeigten sich bereits sichtbare Ergebnisse und die Wasserqualität verbesserte sich deutlich. Einige Wochen später war das Wasser in der Anlage, das sonst schwarz erschien, wieder klar, und die Laborergebnisse bestätigten den Befund: Die Korrosion und die Verschlammung in der Anlage waren gänzlich gestoppt.

Hohe Kosten- und Energieeinsparungen
Durch das Additiv konnten die Wartungsintervalle und somit auch die Wartungskosten im Liebenauer Feld halbiert werden. Daher sollen die mehr als 3.000 von EWR betreuten Anlagen nun nach und nach ebenfalls umgestellt werden, um den Kunden eine höhere Betriebs- und Versorgungssicherheit zu gewährleisten. „Das Pilotprojekt hat uns gezeigt, dass das Additiv funktioniert“, sagt EWR-Vorstandsmitglied Stephan Wilhelm, „und davon können in Zukunft auch unsere Kunden profitieren“.

Lösung auch für großtechnische Anlagen
„Zusammen mit EWR haben wir nun den Beweis geliefert, dass das Additiv in großtechnischen Anlagen zum gleichen Ergebnis wie bei Kleinanlagen führt“, ergänzt Jürgen Stilgenbauer, Geschäftsführer bei SZ Water. Auch Michael Zehe, Geschäftsführer von ROWE und SZ Water betont die fruchtbare Kooperation: „Wir sind froh mit der EWR AG einen innovativen Partner gefunden zu haben, der das Projekt von vorne herein mit unterstützt und weiterentwickelt.“

„Gemeinsam mit SZ Water überlegen wir nun, wie die Kooperation und die Vermarktung in Zukunft aussehen kann“, erklärt EWR-Vertriebsleiter Frank Dinter, der eine langfristige Partnerschaft im Auge hat. Zunächst soll das neu entwickelte Additiv in den EWR-eigenen Heizungsanlagen getestet werden. „Aber auch unsere Partner aus Industrie und Handwerk haben bereits Interesse signalisiert“, berichtet Dinter.

„Zusammen mit unserem neuen Partner, der Claus Fecher GmbH aus Schneeberg, befüllen wir aktuell die Heizungs- und Kühlanlagen der neuen Zentrale des deutschen Versand- und Einzelhandelsunternehmen für Berufsbekleidung, Arbeitsschuhe und Industriebedarf Engelbert und Strauss“, kündigt Stilgenbauer an.

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