Ehemaliger EWR-Mitarbeiter wird 100

29. Januar 2019 Pressemitteilungen

Ehemaliger EWR-Mitarbeiter wird 100

Die Wertschätzung von Menschen ist Unternehmenskultur
Im Namen der EWR AG übergibt Betriebsrat Norbert Hess ein für die Region typisches Präsent: eine Flasche Wein. Der geehrte Jubilar Gerhard Albrecht zeigt sich sichtlich gerührt, schied er doch bereits vor 35 Jahren aus dem Unternehmen aus. 30 Jahre hatte er dort als Elektroingenieur gearbeitet. Gestern feierte er seinen 100. Geburtstag.

Niemand ist vergessen
„Für uns ist das eine Sache der Kultur,“ betont Norbert Hess. „Wer sich so lange für das Unternehmen engagiert hat, wird von uns nicht vergessen. Was EWR heute ist, basiert auf der Arbeit der Menschen vor uns.“ So sieht es auch der Vorstand. Er lädt alle zwei Jahre zum sogenannten Pensionärstreffen ins Kesselhaus und begrüßt alle Gäste persönlich. Für die ehemaligen Mitarbeiter ist es ein fröhliches Wiedersehen bei Speis und Trank, Gespräche untereinander stehen im Vordergrund.

Der Mensch ist mehr als ein Kostenfaktor
„Bei uns im Unternehmen arbeiten sehr engagierte Menschen“, sagt EWR-Vorstandsmitglied Stephan Wilhelm. „Auf ihrem Einsatz und ihrem Engagement basiert der Erfolg von EWR. Gerade während der Fusionszeit wird deutlich, dass das Gelingen von der guten Zusammenarbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abhängt. Bei uns ist der Mensch kein Kostenfaktor.“

Wertschätzung ist eine gelebte EWR-Tradition. Schon ab dem 50. Geburtstag wird offiziell gratuliert, ab dem 60. erfolgen Ehrungen alle 5 Jahre, inklusive Hausbesuchen, wenn der Jubilar das wünscht. „“Wir kommen jährlich auf 50 Jubilare,“ so Stephan Wilhelm weiter. „Das macht aber nichts, es geht um die Wertschätzung jedes einzelnen Menschen.“

Vorbildfunktion für die Region
Als regional verankertes Unternehmen sieht sich EWR noch einmal in einer besonderen Verantwortung. „Jeder unserer 600 Mitarbeiter soll zuhause sagen können, dass er oder sie gerne bei EWR arbeitet,“ sagt Bruno Hübler, Leiter der Personalabteilung. „Wir möchten so überall ausstrahlen, dass wir uns mit den Menschen identifizieren, und sie sich mit EWR. Wir haben Mitarbeiter, deren Eltern bei uns arbeiteten, und nun ihre Kinder. Auch das macht uns stolz.“

Chance für Azubis
Das positive Betriebsklima zeigt sich an vielen Punkten: Arbeitgeberdarlehen, Energiekostenzuschuss, umfassendes Gesundheitsmanagement, Weihnachtsmarkt bis hin zum Kräppel an Fastnacht. Auszubildende werden nach der Ausbildung mindestens für ein Jahr übernommen, wenn die Leistungen stimmen. „Jeder Mitarbeiter ist ein Multiplikator“, so Betriebsrat Norbert Hess. „Wer begeistert ist, trägt das nach außen. Genau das wollen wir.“ „Deshalb bietet EWR schon seit Jahren etwa die Möglichkeit der Teilzeitregelung,“ betont Bruno Hübler. „Lange bevor es jetzt Gesetz wurde.“

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