Unser Service für Sie

Aufgrund der aktuellen Ereignisse rund um Energiepreise und der Gaslieferungen erhält der EWR-Kundenservice mehr Anfragen als sonst. Gemeinsam mit Kundinnen und Kunden sucht EWR nach Lösungen, um den Kostendruck zu mindern.

Für alle Verbraucherinnen und Verbraucher sind es angespannte Zeiten. Aufgrund des russischen Angriffskriegs in der Ukraine sowie einer global angespannten Marktlage explodierten in den letzten Monaten die Energiepreise. Eine Situation, die auch im EWR-Kundenservice spürbar ist. „Uns erreichen aktuell sehr viele Anfragen. Daher kann es derzeit etwas länger dauern, bis eine Beraterin oder ein Berater erreichbar ist“, erzählt EWR-Vertriebsleiter Frank Dinter. „Wir bitten daher um Verständnis.“

Zwar setzt EWR weiter auf eine vorausschauende Beschaffungsstrategie, um das Risiko stark schwankender Börsenpreise zu minimieren, „doch das Ausmaß der Preisbewegungen am Markt können wir dadurch nur noch bedingt auffangen“, wie EWR-Vertriebsvorstand Dieter Lagois betont. „Daher mussten wir nun Preisanpassungen vornehmen.“

Abschlagsanpassungen nötig

EWR hat kürzlich Kundinnen und Kunden per Anschreiben darauf hingewiesen, dass die Teilbeträge für die Stromtarife schon vor 2023 angepasst werden. Weitere Anpassungen können über das Online-Kundenportal oder telefonisch beim Kundenservice vorgenommen werden. Bei der Gasversorgung versichert EWR, dass alle Verbraucherinnen und Verbraucher für die Heizungssaison keine Sorgen haben müssen. In Europa gelten Sicherungsmechanismen, die in Engpasssituationen greifen. Haushaltskunden sind durch gesetzliche Bestimmungen besonders geschützt.

EWR hilft

Zum Thema Sparen beim Heizen bietet EWR eigene Lösungen und Angebote. Die EWR-Energieberaterinnen und -berater sind telefonisch über 06241 848-600 oder per Mail unter energieberatung@ewr.de erreichbar. Weitere Infos hält auch die Homepage ewr.de bereit.

Kundinnen und Kunden, die in Zahlungsverzögerungen kommen könnten, bittet EWR, frühzeitig das Gespräch zu suchen. EWR möchte gemeinsam eine Lösung finden. Einvernehmlich lassen sich kurzfristig Zahlungsaufschübe und / oder Ratenzahlungen vereinbaren und mittelfristig Energiesparmöglichkeiten aufzeigen. Gegebenenfalls auch unter Einbindung externer Beratungs- oder Förderstellen sowie vor Sozialverbänden und -einrichtungen. Dies ist besser, bevor sich die Situation verkompliziert oder eine Sperrung droht.

Dafür verbrauchen wir Energie

Der Stromverbrauch zu Hause hängt vor allem vom individuellen Verhalten ab. Größte Stromfresser in Haushalten ohne elektrische Warmwasserbereitung sind Unterhaltungsmedien wie TV, Computer und Konsolen samt Zubehör mit mehr als einem Viertel des Gesamtverbrauchs.

Gesetz schafft Klarheit

Um besser gegen eine Zuspitzung der Gasversorgungslage gewappnet zu sein, hat der Bundesrat nun einer Regierungs-Novelle des Energiesicherungsgesetzes zugestimmt. Wichtigste Neuerung ist, dass Unternehmen, die zur kritischen Energieinfrastruktur beitragen, unter bestimmten Umständen unter eine Treuhandverwaltung gestellt werden können. Auch eine Enteignung ist im Ernstfall möglich. Dies soll einem möglichen Energielieferstopp von russischen Konzernen vorbeugen.

Sprechen Sie uns an!

Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den EWR-Kundenservice, Telefon 06241 848-122, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr (außer an Feiertagen), per E-Mail. Sie können auch über ewr.de einen Rückruf oder eine Videoberatung vereinbaren.

#einfachjetztsparen

Jede Menge Tipps und Tricks zum Energiesparen bietet EWR unter www.einfachjetzt.de .

Haben Sie in den vergangenen Monaten bewusst Energie gespart?

77%

JA

19%

NEIN

 

Was war Ihre Hauptmotivation dafür, Energie einzusparen? (Mehrfachantwort)

67%

gestiegene Energiekosten

19%

Umweltschutz

8%

Sonstiges

6%

Ukraine-Krieg