So sichert EWR die Versorgung der Region – auch in Ausnahmesituationen

Strom, Wärme, Trinkwasser – das benötigen wir alle, ob in leichten oder schwierigen Lebenslagen. Damit die Versorgungsnetze auch in Ausnahmesituationen wie gewohnt funktionieren, hat EWR für seine 260.000 Kunden in unserer Region vorgesorgt. „Wir betreiben alle kritischen Infrastrukturen doppelt. Wenn ein Teil ausfallen sollte, ist der Betrieb also über die Alternativinfrastruktur gesichert“, erklärt EWR-Vorstandsmitglied Dirk Stüdemann. „Das garantiert, dass wir die Menschen in der Region so gut wie immer störungsfrei mit Strom, Gas, Wasser und Breitband versorgen können.“ Zusätzlich überprüft EWR regelmäßig nach festgelegten Regeln, ob die technischen Systeme die hohen Sicherheits- und Qualitätsstandards erfüllen, die der Gesetzgeber und die Branchenverbände vorgeben.

Schnell und kompetent handeln
Als im März in Deutschland immer mehr Fälle des Coronavirus auftraten, konnte EWR daher schnell und kompetent reagieren. „Wir haben eine Taskforce mit Experten aus allen systemrelevanten Bereichen aufgestellt“, berichtet EWR-Vorstandsmitglied Stephan Wilhelm. „Diese Gruppe hat dann einen Vorsorgemaßnahmenplan ausgearbeitet und gestartet.“ Die Ziele der Maßnahmen: die Mitarbeiter schützen und die Versorgung für die Verbraucher jederzeit garantieren. Ein Großteil der EWR-Mitarbeiter tauschte daraufhin den Büroarbeitsplatz gegen den heimischen Schreibtisch. Abläufe wurden so angepasst, dass der Kundenservice weiterhin erreichbar ist und Anliegen wie gewohnt bearbeitet werden. Doch genauso wie in Krankenhäusern, Apotheken und Lebensmittelgeschäften gibt es auch bei Energieunternehmen Menschen, die in Krisensituationen vor Ort arbeiten, um die Grundversorgung der Gesellschaft sicherzustellen. Bei einem Stromversorger wie EWR ist das Herzstück die Netzleitstelle.

Mitarbeiter und Versorgung schützen
Von der Netzleitstelle aus überwachen Spezialisten die Versorgungsnetze und greifen bei Störungen sofort ein. „Diese systemkritischen Unternehmensbereiche und das dort tätige Schlüsselpersonal sichern wir in Krisen gesondert“, sagt Dirk Stüdemann. Im März teilten sich die Mitarbeiter auf verschiedene Büros auf, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Außerdem begrenzte das Energieunternehmen den Zutritt zur Netzleitstelle. Auch diese Maßnahme soll die dort tätigen Fachleute schützen.

Da Krisen sich immer wieder wandeln können, müssen die Verantwortlichen Maßnahmenpläne kontinuierlich überprüfen und bei Bedarf an die momentane Lage anpassen. Auch die EWR-Taskforce verfolgt in Ausnahmesituationen das aktuelle Geschehen genau und reagiert flexibel auf neue Entwicklungen. So gewährleistet das Energieunternehmen, dass seine Kunden in Krisen stets sicher versorgt sind und sich auf andere Dinge konzentrieren können.

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„EWR betreibt alle kritischen Infrastrukturen doppelt.“
Dirk Stüdemann,  EWR-Vorstandsmitglied

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    • Strom: Tel. 0700 00044044
    • Gas: Tel. 0700 00044033

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