Der Blog zum Alltagstest

16. Oktober 2017

Fun-Faktor E-Fahrzeug

„Klasse natürlich!“, antwortet Marcus Weygand auf die Frage, wie die Woche mit dem EWR-e-Golf war. Seinen eigenen Kleinwagen würde er am liebsten stehen lassen und nur noch mit dem leisen, sparsamen Fahrzeug fahren. „Es macht richtig Spaß“, berichtet der EWR-Gewinner, der nach der Rheinradeln-Aktion einer von drei Testfahrern wurde.

Zweimal hat er die kostenlose Ladestation bei EWR genutzt. „Ich war im Theater und habe in der Zwischenzeit geladen. Das ist wirklich ideal!“, berichtet der Pfeddersheimer. Für kurze Strecken sei die Reichweite absolut ausreichend, und wenn es doch mal länger geht, springt der Hybridmodus ein.

Den Schlüssel gibt Weygand daher nur ungern wieder ab – aber wer weiß, was seine nächste Kaufentscheidung ist? Das Elektro-Auto hat ihn bei der Testwoche jedenfalls überzeugt. „Auch das Infotainment und die Extras machen richtig Laune“, so sein Resümee.


12. Oktober 2017

Rein elektrisch zu Fahren ist im Alltag kein Problem

EWR-Mitarbeiterin Andrea Kroll ist begeistert von ihrem Renault Zoe. „Seit einem Jahr ist er ein zuverlässiger Begleiter“, sagt die Bechtheimerin. Sie und ihr Lebensgefährte nutzen ihn abwechselnd für den täglichen Weg zur Arbeit. Doch auch ein größerer Einkauf sei ohne Probleme möglich, berichtet Kroll. „Bei rund 130 Kilometern Reichweite ist das gar kein Problem. Aber auch längere Strecken sind dank App gut zu planen."

„Man parkt und tankt meist kostenlos, das ist wirklich toll“, betont Andrea Kroll weitere Vorteile. Zuhause lädt sie über Nacht an einer normalen Steckdose – natürlich Herzstrom, wie der Schriftzug auf dem Auto für alle deutlich macht. „Wir werden ganz oft darauf angesprochen. Und viele überlegen inzwischen, auch auf Elektrobetrieb umzustellen.“ Auch unter ihren Kollegen sind inzwischen ebenfalls viele, die sich für ein Elektroauto entschieden haben.


9. Oktober 2017

Auf Probefahrt mit dem Elektroauto

„Unser nächstes Auto soll ein E-Auto werden. Wir sind begeistert!“, fasst Sandra Scharffenberger die Testwochen mit dem E-Golf zusammen. Gemeinsam mit ihrem Mann und den fünf Kindern durfte sie das E-Auto auf Herz und Nieren testen. Das Fazit ist einstimmig – den Alltagstest hat das Auto bestanden. „Egal ob Einkaufen, das tägliche Pendeln oder das Laden, es hat alles super geklappt. Man kommt auch gut mit Kabel und Stecker klar“, berichtete Sandra Scharffenberger. Komplett elektrisch zu fahren sei gerade im Stadtverkehr gar kein Problem.

Dass in Zukunft immer mehr E-Autos auf den Straßen fahren werden, davon ist sie überzeugt. „Wenn die Energie dafür dann noch aus regenerativen Anlagen kommt, wäre das mein Traum“, erklärt Scharffenberger. „Von unserem Diesel haben wir uns schon verabschiedet, nur muss es im Moment mit fünf Kindern für uns noch ein Siebensitzer Benziner sein.“ Doch auch von dem möchte sich die Familie möglichst bald trennen.